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Lebensfreude-Verlag GmbH & Co. KG

Helmut Schomaker

Hinterfeld 3
88483 Burgrieden-Bühl
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Artikel

Ausgabe vom 06. Juli 2013 - Besser Leben

Schritt für Schritt

hs. Die Hauptschullehrerin und Tangolehrerin Eva-Maria Schomaker aus Oberammergau war in der Woche nach Pfingsten im Raum Ulm. Was ist daran besonders? Sie kam zu Fuß. Sie durchquert Deutschland vom... weiter lesen

Ausgabe vom 06. Juli 2013 - Geniessen & Erleben

Zu guter Letzt

hs. Ein Autofahrer kam an einem liegengebliebenen Traktor vorbei. Er hielt an, obwohl er eigentlich wußte, dass in Zeiten lückenloser Handyversorgung Hilfe bestimmt schon angefordert war. Es war so.... weiter lesen

Ausgabe vom 18. Mai 2013 - Besser Leben

Mehr innere Stärke gewinnen durch Shaolin

Wir alle sind Schwierigkeiten ausgesetzt und durchleben Krisen. An den äußeren Einflüssen können wir wenig ändern. Wir können aber uns ändern. Wir können lernen, Herausforderungen besser zu bewältigen und zufriedener zu leben. Einen solchen Weg zu mehr Gelassenheit und Erfolg bieten die acht Leitsätze der Shaolin-Philosophie. Dargestellt sind sie in dem Buch „Shaolin“ von Dr. Thomas Späth und Shi Yan Bao. weiter lesen

Ausgabe vom 17. Februar 2018 - Bauen & Wohnen

Die doppelte Skijacke

Unalltägliche Alltagsgeschichten

hs. Eine Mutter schenkte ihrem Sohn eine Skijacke. Dabei stellte sich die Frage: Ist sie nun schwarz oder stark dunkelblau? Der Bruder des Beschenkten recherchierte im Onlineshop des Kaufhauses, in... weiter lesen

Ausgabe vom 31. Mai 2014 - Geniessen & Erleben

Der hilfsbereite Kelterweg

hs. Donnerstagabend beim Sport. Das Training hat längst begonnen. Da kommt noch ein Teilnehmer hinzu, der sonst recht pünktlich ist. Nach dem gemeinsamen Üben, als alle verschwitzt ihre Sachen... weiter lesen

Ausgabe vom 18. Februar 2017 - Geniessen & Erleben

Können Sie sich bitte ausweisen?

Unalltägliche Alltagsgeschichten

Ein Handwerkermeister aus der Region wurde von der Polizei angehalten. Es kam die übliche, höfliche Frage: „Können Sie sich bitte ausweisen?“ Der ‚Angesprochene konnte eigentlich nicht. Denn er... weiter lesen

Ausgabe vom 20. Februar 2016 - Expertenrat

Gezieltes Suchen und virtuelles Blättern

Die Lebensfreude hat eine neue Homepage unter www.lebensfreude-verlag.de

hs. Ab und zu verzweifelt der Anzeigenverkäufer der Lebensfreude an seiner mühsamen Arbeit. Dann liest er nochmals die Ausgabe vom Oktober 2014, und zwar die Titelgeschichte „Sieben Prinzipien für... weiter lesen

Ausgabe vom 07. September 2013 - Besser Leben

Zeitmanagement: Mehr Zeit fürs Wesentliche

Wer würde schon das Fahrrad den Berg herunter schieben, weil er nicht die Zeit hat, kurz anzuhalten und aufzusteigen? Nicht nur beim Fahrradfahren lohnt es sich, einmal innezuhalten, um anschließend schneller vorwärts zu kommen. Das lehrt uns das Zeitmanagement. Es zeigt, wie wir Ziele besser, rascher und entspannter erreichen. weiter lesen

Ausgabe vom 29. April 2017 - Geniessen & Erleben

Die Gefahr im Flur

Unalltägliche Alltagsgeschichten

hs. Ein junger Mann übernachtete bei seiner Freundin in deren Elternhaus. Er lag schon in ihrem Bett, aber die Freundin war gar nicht da. Er rief sie an und erfuhr, dass sie bei einer Freundin... weiter lesen

Ausgabe vom 02. Juli 2016 - Besser Leben

Geh hinein in deine Kraft – durch Kinofilme!

Kinomomente fürs Leben

Wie schaffe ich es, das Leben im Ganzen anzunehmen? Wie finde ich eine Verbindung zu meiner inneren Kraft? Diesen Fragen gingen rund 1200 Teilnehmer auf dem Kongress „Spiritualität im Leben“ nach, der vom 2. bis 5. Juni 2016 von der Akademie Heiligenfeld in Bad Kissingen veranstaltet wurde. Hochkarätige Referenten zeigten in Vorträgen und Workshops, wie Spiritualität individuell gelebt werden kann. Einer davon war der Schweizer Theologe und Autor Pierre Stutz. Die Ulmer Journalistin und Buchautorin Diana Wieser hat seinen Vortrag besucht. weiter lesen

Ausgabe vom 05. Oktober 2013 - Besser Leben

Gelassenheit: Lernen vom listigen Quäker

Quäker sind eine amerikanische Religionsgemeinschaft, deren Mitglieder sich zur Friedfertigkeit verpflichten. Deswegen tragen und trugen sie keine Waffen, auch nicht zu Zeiten des Wilden Westens. Damals ritt ein Quäker eines Abends heim in Stadt, als er überfallen wurde. Der Räuber war bewaffnet und hatte sein Gesicht mit Ruß geschwärzt. Er nahm das schöne, stattliche Pferd des Quäkers und überließ diesem sein eigenes altes, klappriges Pferd. Was machte der Bestohlene? Er führte das Pferd bis an den Rand der Stadt. Dann legte er ihm die Zügel auf den Rücken und ließ es voraus laufen. Was machte das Pferd? Es ging nach Hause: Nicht zum Quäker, sondern den vertrauten Weg direkt zum Räuber. Der war gerade dabei, sich den Ruß aus dem Gesicht zu waschen. Er staunte nicht schlecht, als der Quäker vor ihm stand. So blieb dem Ertappten nichts anderes übrig, als seinem „Opfer“ das schöne Pferd wieder zurück zu geben. Außerdem mußte er ihm noch zwei Taler Rittlohn bezahlen. Denn er hatte zwar das Pferd des Quäkers geritten, aber dieser nicht seins. weiter lesen