Ausgabe vom - Bauen & Wohnen

Schließen, wegdrehen oder wegschieben

Achim Seeger, Meisterfachbetrieb Seeger zu Lamellenüberdachungen

„Man kann nicht alles haben“, lautet eine bekannte Redensart. Diese Lebensweisheit gilt aber nicht immer, zumindest nicht bei den Alulamellenüberdachungen des belgischen Herstellers Brustor. Sie lassen sich so einstellen, dass sie die Terrasse mal komplett überdachen und dann wieder fast vollständig offen lassen. Und das geschieht stets per Knopfdruck, erklärt Seeger vom Meisterfachbetrieb Seeger.

hs. Er hat schon in der Lebensfreude über die Brustor-Überdachungen berichtet. Sie bestehen aus einzelnen Lamellen, die sich per Fernbedienung einstellen lassen. Liegen sie waagrecht nebeneinander, so schließen sie das Dach vollständig ab. Dreht man sie um ihre Längsachse, ist jedes von ihnen senkrecht aufgerichtet. Dann entstehen Lücken zwischen den einzelnen Elementen. Durch diese Freiräume kann die Sonne einfallen und die  Terrasse bescheinen. Die Brustor-Überdachungen B-600 bieten nun noch eine dritte Variante: Die Lamellen lassen sich fast vollständig zur Seite schieben. Sie decken dann nur noch 13 % der Dachoberfläche ab. So stehen dem Hausbesitzer je nach Wetterlage sämtliche Möglichkeiten offen:
Regnet es oder sticht die Sonne gnadenlos, dann schließt er die Überdachung. Staut sich unter ihr die Hitze, stellt er die Lamellen leicht auf, um so für den nötigen Luftaustausch zu sorgen. Scheint die Sonne mild oder gar nicht, dann kann er die Elemente ganz zur Seite schieben, um jeden Lichtstrahl auf die Terrasse zu lassen. Viele Kunden von Achim Seeger haben die Überdachung im Sommer weitgehend geschlossen, damit es auf der Terrasse und im Wohnzimmer schön kühl bleibt. Im Winter hingegen werden die Elemente komplett weggeschoben, um es in der Wohnung möglichst hell zu haben. Es lohnt sich
also, eine Terrassenüberdachung zu wählen, die nur dann und nur insoweit da ist, wie man sie gerade braucht.

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