Ausgabe vom - Gesundheit

Salzbonbons bei Pollen

Karin Späth, SalzOase Babenhausen

ks. Mit den ersten warmen Tagen schwirren sie wieder aus, die Gräser und Blütenpollen. Vielen Menschen tränen und jucken deshalb die Augen, die Nase trieft und läuft.

Bei allergischen Reaktionen spielt womöglich der Mineralstoffmangel eine Rolle. Er kann unter anderem durch Stress entstehen.
Ein Magnesiumdefizit beispielsweise führt dazu, dass verstärkt Histamin ausgeschüttet wird. Dieser körpereigene Botenstoff sorgt auch für allergischen Beschwerden.

Viele lebensnotwendige Mineralstoffe finden sich im Himalayasalz. Man kann es beim Kochen einsetzen oder zu sich nehmen als Salzbrühe beziehungsweise als Natur-Sole - etwa durch Mund- und Nasenspülungen oder durch Inhalieren. Ideal für unterwegs sind Salzbonbons. Es gibt sie mittlerweile in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen, mit oder ohne Zucker.

Empfehlenswert sind auch die Orange-Curcuma-Bonbons. Das Gewürz Curcuma wird bei Alzheimer und Parkinson mit verwendet, gilt als entzündungshemmend, kann die Blutfettwerte senken und macht das Salzbonbon besonders lecker.

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