Ausgabe vom 20. Februar 2016 - Bauen & Wohnen

Fest-, Schräg- und Schiebeverglasung

Achim Seeger vom Meisterfachbetrieb Seeger zu Terrassendächern

Regen kommt gewöhnlich von oben, Wind und neugierige Blicke auch von der Seite. Deswegen fragen sich viele Hausbesitzer, die ihre Terrasse schon überdacht haben, ob noch ein seitlicher Wind- und Sichtschutz möglich ist. Natürlich, erklärt Achim Seeger vom Meisterfachbetrieb Seeger aus Nattheim:

Wir verwenden Terrassendächer des führenden Markisenherstellers Erhardt. Sie lassen sich ohnehin jederzeit mit Glaselementen ergänzen. Wir können aber auch die Überdachungen eines anderen Herstellers nachträglich passgenau aufrüsten.

Die Glaselemente, mit denen wir arbeiten, werden für jedes Objekt individuell geplant und konstruiert. Sie bestehen aus Aluminium und Glas. Sie sind witterungsbeständig, langlebig und pflegeleicht. Die Aluminiumteile gibt es in drei Basisfarben, lassen sich aber auch in jedem beliebigen RAL-Wunschfarbton liefern.

Man unterscheidet drei Arten von Elementen:
Festelemente sind fest installiert und unbeweglich. Sie können nicht nur Terrassenüberdachungen ergänzen, sondern beispielsweise auch Balkone und Außentreppen.

Schrägelemente sind ebenfalls fest eingebaut und haben mindestens einen Winkel, der von 90 Grad abweicht. Sie dienen hauptsächlich als Wind- und Wetterschutz an verwinkelten Positionen.

Schiebeelemente lassen sich frei bewegen. Sie können einfach oder doppelt auf den zwei- bis fünfgleisigen Schienen laufen, und zwar auf Längen von bis zu zehn Metern. Hier kann man jeden Tag aufs Neue entscheiden, wie viel Natur man auf seine Terrasse lässt.

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