Kleiner Balkon, großes Thema
Oliver Schweizer, Geschäftsführer Fliesen Schweizer GmbH
at. Dass ein Balkon mit viereinhalb Quadratmetern einmal so viel Ärger machen könnte, hätte Günter Bühlmaier im Leben nicht gedacht. Und wie lange es dauern würde, bis jemand die Ursache erkennt, erst recht nicht. Aber der Reihe nach.
Als neben dem Balkon rechts und links der Putz abplatzte, ließ Bühlmaier die Fassade 2013 sanieren. Zunächst hatte er seine Ruhe, doch nach einigen Jahren zeigten sich erneut Abplatzungen. Also machte sich Bühlmaier auf die Suche nach einem Fachbetrieb, der nicht nur oberflächlich ausbessert, sondern auch den Grund für die Feuchtigkeit findet. Nach einigen Fehlschlägen stieß er auf Fliesen Schweizer aus Bad Ditzenbach. Juniorchef Carsten Schweizer sah sich Balkon und Fassade an und schnell war ihm klar: Nicht der Putz war das eigentliche Problem. Wasser drang über die rissigen Fugen der alten Klinkerfliesen ein, sammelte sich unter dem Belag und suchte sich am Wandanschluss einen Weg in die Fassade. Dort richtete die Feuchtigkeit an, was von außen sichtbar wurde. „Das ist ein bekanntes Schadensbild bei solchen Konstruktionen und darauf sind wir spezialisiert“ sagt Carsten Schweizer von Fliesen Schweizer.
Bühlmaier fühlte sich gleich gut aufgehoben: „Ich habe verstanden, was und wie Fliesen Schweizer da rangehen wollte, und dachte mir: Das ist jetzt gut.“ Zum Einsatz kam das patentierte SAV-Balkonsystem, das Fliesen Schweizer extra für Balkone, Terrassen und Außentreppen entwickelt hat. „Damit werden Bauteile dauerhaft geschützt, es gibt keine Frostschäden durch Staunässe, es ist absolut dicht und muss nicht aufwendig gepflegt werden”, zählt Oliver Schweizer, Geschäftsführer bei Fliesen Schweizer, die Vorteile auf. Und ganz wesentlich: Fliesen Schweizer gewährt 10 Jahre Garantie. Das passte zu Bühlmaiers Wunsch nach einer dauerhaften Lösung. „Im Vordergrund steht bei uns immer die jeweils beste Lösung der Probleme. Dabei spielt es keine Rolle, ob es der kleine Balkon oder die große Terrasse ist, die saniert werden muss“, betont Schweizer und ergänzt: „Genau das macht den Unterschied für unsere Kunden. Ich höre immer wieder, dass Mitbewerber gerne die ‚großen Projekte‘ erhalten wollen und für die kleineren nicht mal ein Angebot erstellen.“
Anschließend ging es um die Auswahl des passenden Belags. Die neuen Feinsteinzeugplatten sollten hell, grau, pflegeleicht und langlebig sein. Als die Fliese, die Bühlmaier ausgewählt hatte, kurzfristig nicht lieferbar war, reagierte der Fliesenleger flexibel: Er suchte vergleichbare Fliesen aus und schickte Bühlmaier ein Foto davon. „Das lief total unkompliziert. Die Qualität war gleich und sie waren optisch sehr ähnlich”, berichtet er. So fiel die Entscheidung schnell.
Auch von der Ausführung ist der 70-Jährige überzeugt: „Alle Mitarbeiter waren freundlich und rücksichtsvoll.“ Das Treppenhaus wurde abgeklebt, die Baustelle sauber geführt und die Arbeit zügig erledigt – innerhalb einer Woche war der Balkon fertig. Günter Bühlmaier hat nun endlich Ruhe.
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Michael Strobel, STROBEL Energieberatung




















