Chemo mit wenig Nebenwirkungen
Naturheilpraxis Surace
hs. Bei einem bösartigen Tumor im Zwölffingerdarm hilft wohl nur noch eines: Der Krebs muss so schnell wie möglich raus. Einer solchen Operation unterzog sich Martina Kern (Name geändert) im vergangenen Jahr. Wenige Tage später folgte eine Not-Operation, weil Komplikationen aufgetreten waren. Was sich anschloss, ist in der Regel gleichermaßen wirksam wie gefürchtet: Chemotherapie und Bestrahlungen. Sie hatten die Aufgabe, in der Patientin eventuell verbliebene Krebszellen zu beseitigen. Doch sie schwächen gewöhnlich das Immunsystem sehr und haben dann erhebliche Nebenwirkungen. Dazu gehören Müdigkeit und Erschöpfung, Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit, Haarausfall, Veränderungen von Geschmack und Geruch, Durchfall oder Verstopfung, schlechteres Blutbild sowie Kribbeln, Taubheitsgefühl oder Schmerzen an Händen und Füßen durch eine mögliche Nervenschädigung (Neuropathie).
Martina Kern wandte sich an die Naturheilpraxis Surace. Dort wurde ihr Blut regelmäßig untersucht anhand der Dunkelfeldmikroskopie nach Prof. Dr. Enderlein. Dabei zeigte sich nach jeder Chemotherapie, dass die Blutkörperchen zusammenklebten wie Geldrollen und unter anderem eine bläuliche Färbung hatten. Es folgte eine darauf abgestimmte Behandlung. Nach jeder dieser Regulationstherapien sah das Blut unter dem Dunkelfeldmikroskop unauffälliger, sprich: gesünder aus.
Und das Immunsystem war von den Regulationstherapien offensichtlich sehr angetan. Denn Martina Kern litt an deutlich weniger und schwächeren Nebenwirkungen als andere Patienten in ihrer Lage. Sie fühlte sich wohler, war fitter, hatte so gut wie keine Infektionen, verlor nicht alle Haare und bekam wieder Lebensenergie.
Im Sommer dieses Jahres herrschte jedoch helle Aufregung: Bei einer Computertomographie (CT) hatte man in dem Bereich, der operiert worden war, dunkle Stellen festgestellt. Es konnte sich um harmlose Operationsnarben handeln oder um neue Krebszellen.
Die Naturheilpraxis Surace legte wieder einen Tropfen Blut unter das Dunkelfeldmikroskop und beruhigte: Es sind nur Narbengewebe.
Eine eingehende ärztliche Untersuchung kam später zu demselben Ergebnis und bestätigte damit: Die Wahrheit liegt im Blut.









