Innen- oder Außendämmung?
Uwe Bärtele, Bärtele Ausbau & Fassade
ib. Diese Frage ist falsch gestellt. Zwar besitzt eine außen angebrachte Wärmedämmung unzweifelhaft Vorteile, denn sie vermeidet oder reduziert zusätzlich die Wärmeverluste einer Vielzahl von Wärmebrücken. Bei Gebäuden, deren Wände nicht von außen gedämmt werden können, sollte aber trotzdem nicht auf eine Verbesserung des Wärmeschutzes verzichtet werden. Die Innendämmung ist immer dann das richtige System, wenn eine Außendämmung nicht in Frage kommt. Gerade ältere Gebäude mit erhaltenswerten Fassaden weisen einen sehr dürftigen Wärmeschutz der Außenwände auf (z.B. dünnes Fachwerk, stark wärmeleitende Vollziegel), der durch die Innendämmung um mehr als 60 Prozent verbessert werden kann.
Eine Außenwand von innen zu dämmen heißt, die Wand so zu ertüchtigen, dass die Wärme im Haus bleibt. Gleichzeitig wird die Wärme gespeichert und verhindert so das Auskühlen des Raumes. Dies führt nicht nur zu einer wohligen Wärme im Innenraum, sondern auch zu enormen Einsparungen von Energien. Zudem vermeiden Sie durch eine richtig angebrachte Dämmung im Innenbereich den Ausbruch von kondensationsbedingtem Schimmel.

„Im Strom der Zeit die Ruhe bewahren“
Stefan Hödl - RE/MAX Immocenter - Einladung zur Vernissage am 13.3.
Finanzierungsentscheidungen brauchen Überblick
Alexander Weimer, Dr. Klein Baufinanzierungs-Center in Ulm & Günzburg






















