Vom weißen Blatt zum neuen Bad
Oliver Schweizer, Geschäftsführer Fliesen Schweizer GmbH
Ein Bad umbauen zu lassen heißt auch, offen für Veränderungen zu sein und Vertrauen zu fassen. Frank und Ulrike Staub haben erlebt, wie durch neue Perspektiven, eine klare Planung und einen verlässlichen Ansprechpartner ein Bad nach ihren Wünschen entstand.
at. Ein Badezimmer umbauen – das schiebt man gern vor sich her. Auch bei Frank und Ulrike Staub aus Bünzwangen war das so. Das alte Bad funktionierte noch, andere Projekte hatten Vorrang. Doch 2024 stand fest: Jetzt oder nie. Barrierefrei sollte es werden, geplant und umgesetzt aus einer Hand. Eine zentrale Ansprechperson war für sie entscheidend. Genau deshalb entschied sich das Ehepaar für Fliesen Schweizer aus Bad Ditzenbach.
Neu gedacht statt nur erneuert
Geschäftsführer Oliver Schweizer übernahm die Planung. „Ich sehe ein Bad erst einmal als weißes Blatt Papier“, erklärt er. Dabei gilt für ihn ein klares Prinzip aus der Architektur: Form folgt Funktion. Die ideale Lösung entstand aus einem neuen Blick auf den Grundriss: Dusche, Waschtisch und WC tauschten die Plätze, der Türanschlag wurde gewechselt, ein Fenster ausgetauscht.
Das Ergebnis überrascht positiv: Das Bad wirkt deutlich größer, obwohl es nur gut 5 Quadratmeter misst. Möglich macht das unter anderem die großzügige Dusche mit 100 × 140 Zentimetern. Eine faltbare Glaskabine mit Hebe-Senk-Mechanismus sorgt dafür, dass der Raum offen bleibt und sich die Dusche leicht begehen lässt – ein wichtiger Punkt für die gewünschte Barrierefreiheit. Besonders überzeugt hat die Staubs, dass Oliver Schweizer seine Vorschläge nachvollziehbar erklärte. Ein Beispiel: Ursprünglich wünschten sie sich eine feste Duschscheibe. Schweizer veranschaulichte, warum diese zu viel Platz genommen hätte und zeigte anhand der Planung, wie die faltbare Lösung mehr Bewegungsfreiheit schafft. „Das konnten wir uns vorher nicht vorstellen“, berichtet Frank Staub. „Heute sind wir froh, dass wir ihm vertraut haben.“
Lösungen finden, statt diskutieren
Ganz reibungslos verlief der Umbau jedoch nicht. Eine falsche Glaskabine wurde geliefert, Badmöbel kamen verspätet, die Regenbrause tropfte, eine Duschstange musste getauscht werden – Probleme, die durch Lieferverzögerungen und Fehler auf Herstellerseite zurückzuführen waren. Die Staubs blieben entspannt. „Natürlich haben wir gemerkt, wenn etwas nicht passte“, erzählt Ulrike Staub. „Aber wir wussten, dass Herr Schweizer sich kümmert.“ Und das tat er. Er reagierte schnell auf E-Mails, war immer erreichbar und koordinierte alle Nachbesserungen. „Am Ende ist es meine Aufgabe, dass alles funktioniert“, sagt Oliver Schweizer. Sein Motto: „Nicht diskutieren, sondern Lösungen finden.“ Dass er dafür Fliesen im Nassbereich austauschen musste, nahm er in Kauf.
Rückblickend zählt für die Staubs der Umgang mit diesen Situationen. Ihr Fazit fällt klar aus: „Wir würden Fliesen Schweizer jederzeit weiterempfehlen.“ Das Kapitel Badumbau ist damit abgeschlossen. Für alle weiteren Projekte gilt: später.


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