Prävention und Schimmelvermeidung – richtig heizen
Uwe Bärtele, Bärtele Ausbau & Fassade
ib. Mit abnehmender Raumtemperatur sinkt die Wasseraufnahmefähigkeit der Luft und damit steigt die relative Luftfeuchte. Aus diesem Grund sammelt sich gerade an Außenwänden, in Ecken und an Fenstern Feuchtigkeit, da diese Stellen grundsätzlich kälter sind als der sonstige Raum.
Gerade im Winter, wenn der Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur groß ist, sind diese Stellen besonders schimmelgefährdet.
Um das Schimmelrisiko zu reduzieren, sollte die Raumtemperatur zwischen 19 °C und 21 °C betragen, damit die Wände nicht zu stark auskühlen und sich daran Wasser absetzt. Auch in wenig genutzten Räumen ist es ratsam, die Temperatur bei mindesten 16°C zu halten, weshalb auch im Winter die Heizung nie vollständig ausgeschaltet werden sollte.
Weiterhin ist eine Kippstellung des Fensters während des Heizvorgangs zu vermeiden. Bei einem offenen Fenster kühlen die benachbarten Oberflächen aus und es bildet sich Kondenswasser. An diesen Stellen kann dann leicht Schimmel entstehen.

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