#Möglichmacher
Oliver Schweizer, Geschäftsführer Fliesen Schweizer GmbH
at. Das Wohnhaus der Familie Braig ist in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich. Architekt Veit Gmelich entwarf 1962 das 300 Quadratmeter große Gebäude, das sich an einen Hang am Rand von Geislingen schmiegt. Rechte Winkel findet man hier nicht. Die Fassade besteht aus Betonsteinen. „Eine Sanierung ist nicht nötig. Die hält noch ewig“, ist Hausherr Wolfgang Braig überzeugt. Anders sah es beim Balkon im ersten Stock aus. Die Klinkersteine waren im Laufe der Jahrzehnte undicht geworden und Nässe machte den Betonsteinen eine Etage tiefer zu schaffen. Ein Fall für Fliesen Schweizer. „Wir brauchten jemanden, der sagt, dass es geht“, erzählt Braig, der das Unternehmen aus Bad Ditzenbach schon lange kennt.
Nach der Beratung, Auftragserteilung und Auswahl der Keramikformteile gingen die Arbeiten im April los: Ein Team von Fliesen Schweizer entfernte die alten Klinkersteine und verlegte 60 x 60 Zentimeter große Keramikformteile im patentierten SAV-System. „Durch diese spezielle Verlegetechnik können wir viele Probleme gerade bei Sanierungen mit geringer Aufbauhöhe lösen“, erklärt Geschäftsführer Oliver Schweizer. Auch für die Kunden bietet das System Vorteile, zum Beispiel dauerhaften Schutz vor Nässe und Frost sowie leichte Pflege.
Da der Balkon um eine Hausecke verläuft, war diese Stelle eine besondere Herausforderung. „Dieses aufwendige Detail habe ich vorher gezeichnet und meinen Jungs gesagt, wie sie es umsetzen sollen“, gibt Schweizer Auskunft. Auch sonst organisiert der Geschäftsführer viel im Hintergrund und macht Dinge möglich. Das Ergebnis ist topp und Braig begeistert: „Man merkt, dass die Mitarbeiter Spaß an solchen Arbeiten haben.“ Dass sie die Baustelle stets sauber und ordentlich gehalten haben, war ein weiteres Plus. „Das sind keine Sauigel“, sagt er und lacht. Fliesen Schweizer könne man gut weiterempfehlen.
Ruckzuck-Projekt im Anschluss
Der Auftrag war damit abgeschlossen. Eigentlich. Wenn da nicht dieser Kontrast zwischen dem frisch sanierten Balkon und der darunter liegenden Terrasse gewesen wäre. Der stach Braig nun schmerzhaft ins Auge. „Die Platten waren vermoost und wir haben sie nicht mehr sauber bekommen“, berichtet er. So beauftragte er Fliesen Schweizer erneut. Ein „Ruckzuck-Projekt“ wie Oliver Schweizer es formuliert. Innerhalb von nur einer Woche tauschten seine Mitarbeiter den Bodenbelag aus. Was so einfach klingt, war alles andere als trivial. Durch den unebenen Untergrund musste zwischen 7 und 15 Zentimetern ausgeglichen werden. Für solche Fälle setzt Schweizer das SAV-2-System ein.
Statt vermooster Betonplatten hat die Terrasse nun 90 x 90 Zentimeter große, graue Keramikformteile, die perfekt zu denen auf dem Balkon passen. „Da ich die Ware natürlich nicht auf Lager hatte, haben wir sie in einer Nacht-und-Nebel-Aktion vom Werk in Italien abgeholt“, lässt der Fliesenfachmann wissen. „Wir sind eben Möglichmacher.“


Immobilienverkauf – welche Investitionen lohnen?
Stefan Hödl - RE/MAX Immocenter - Immobiliensprechstunde am 27.6.
Glänzende Steinoberflächen, makellose Dächer – Professionelle Hochdruckreinigung
Özkan Ingen, Ulmer Steinreiniger
Erstrahlen Sie im Glanz: Die Reinigungs-profis für Ihr Unternehmen und Ihr Zuhause
Yahya Demir, DemiReinigung - Gebäudemanagement
Edle Bäder, sparsame Heizungen, effektive Lüftungen
Timo Gunzenhauser - Gunzenhauser Haustechnik - Heizung, Sanitär, Lüftung, Erneuerbare Energien
Ihr zuverlässiger Partner für Rohrreinigung!
Tommaso Giordano, Giordano GmbH, www.ulmrohrreinigung.de






















