Ausgabe vom 25. November 2023 - Bauen & Wohnen

Mit und nach Plan

Oliver Schweizer, Geschäftsführer Fliesen Schweizer GmbH

at. Nach 27 Jahren war Schluss. Gisela und Erich Baumeister aus Bad Überkingen trennten sich – von ihrem alten Badezimmer. „Wir wollten ein barrierefreies Bad mit begehbarer Dusche, mehr Bequemlichkeit, etwas Modernes und so wenig wie möglich selber anpacken“, zählt Erich Baumeister auf. Also machten sie sich auf die Suche nach einem passenden Anbieter. Irgendwann kam ihnen Fliesen Schweizer aus Bad Ditzenbach in den Kopf. Ein Termin, um Wünsche und Vorstellungen zu besprechen, war mit Geschäftsführer Oliver Schweizer schnell ausgemacht. „Die größte Heraus-forderung war hier nicht die technische Lösung, sondern das Budget einzuhalten“, berichtet Oliver Schweizer.

Trotzdem mussten Baumeisters erst einmal kräftig schlucken, als sie das Angebot erhielten. Statt der geplanten dreißigtausend Euro sollte alles in allem zehntausend Euro mehr kosten. „Dann haben wir uns gesagt: Was soll’s? Dann kostet es halt mehr und wir tun uns etwas Gutes“, berichtet Erich Baumeister gut gelaunt und lacht. Bereut haben er und seine Frau es nicht. Im Gegenteil. Das Paar ist mit dem Service, der Qualität, der Ausstattung und dem Ablauf rundum zufrieden. „Ich bin froh, dass die Kunden vieles selbst gemacht haben und wir gemeinsam ein tolles Bad im geplanten Rahmen umsetzen konnten“, ergänzt Oliver Schweizer.

3 Tage Knochenarbeit
Ende März 2023 fiel der Startschuss. Baumeisters suchten sich die Badmöbel aus und ließen sich bei Fliesen Schweizer bezüglich der Fliesen beraten. Ihre Wahl fiel auf dunkle, großformatige Bodenfliesen und weiße Wandfliesen. Zudem entschieden sie sich für eine geflieste Sitzbank in der Dusche. „Die Beratung war sehr gut und freundlich“, erinnert sich Gisela Baumeister. Einen Tag vor Christi Himmelfahrt installierte Fliesen Schweizer die Staubschleuse, danach ging für Baumeisters ein äußerst anstrengendes Wochenende los. Um etwas Geld zu sparen, hatten sie mit Fliesen Schweizer vereinbart, die alten Fliesen selbst abzuschlagen und die Badmöbel abzumontieren. „Ich dachte, dass wir das gschwind in anderthalb Tagen schaffen“, sagt Erich Baumeister schmunzelnd. „Allerdings saßen die Fliesen genagelt fest an der Wand und es waren 3 Tage Knochenarbeit, die abzuschlagen“, erzählt er weiter und seine Frau nickt bestätigend. Die Zeit saß ihnen außerdem im Nacken, denn nach dem langen Wochenende sollte laut Zeitplan der Flaschner kommen.

Baumeisters schafften es und ab dann lief alles wie am Schnürchen. Ab und zu sah Oliver Schweizer nach dem Rechten. Als die Glaswand für die Dusche wegen Personalmangel beim Sanitärunternehmen nicht gleich eingebaut werden konnte, kümmerte er sich darum. Ein Schreiner aus dem Nachbarort wurde kurzerhand beauftragt, der den Job übernahm. 3 Wochen waren für den Umbau veranschlagt und exakt so lange dauerte er. Jetzt freut sich das Paar über das neue Bad und weint dem alten keine Träne nach.

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