Von der Waschbetonfläche zum Lieblingsplatz
Oliver Schweizer, Geschäftsführer Fliesen Schweizer GmbH
at. Eine 90 Quadratmeter große Terrasse mit weitem Blick ins Obere Filstal und hinüber zur Schwäbischen Alb: Was nach einem echten Wohntraum klingt, war für Familie Stoduto aus Bad Überkingen lange Zeit alles andere als das. Zwar stimmte die Aussicht, doch die Fläche selbst passte so gar nicht zum modernen Zuhause. Drinnen ist alles klar, aufgeräumt und modern gestaltet, mit großformatigen Fliesen und einer reduzierten Einrichtung in Schwarz, Weiß und Grau. Größer konnte der Kontrast zur Terrasse kaum sein: Da lagen alte Waschbetonplatten, vieles war krumm und schief, in den Fugen wucherte das Unkraut. „Das war furchtbar deprimierend“, erzählt Vanessa Stoduto, die mit ihrem Mann und ihrem Sohn seit sieben Jahren in der Wohnung lebt. Fast genauso lang blieb die Terrasse ungenutzt. Statt draußen zu sitzen, schaute die Familie auf eine Fläche, die nicht zu ihrem Wohngefühl passte.
Vom ersten Plan zur neuen Lösung
Der Wunsch nach einer Neugestaltung war schon lang da. Bereits vor einigen Jahren hatte sich Familie Stoduto ein Angebot von Fliesen Schweizer aus Bad Ditzenbach eingeholt. Damals war der Schritt finanziell noch zu groß. Später folgten weitere Angebote und Überlegungen, die Terrasse vielleicht selbst zu sanieren. Am Ende war klar: Bei dieser Fläche sollte ein Fachbetrieb ran.
Ursprünglich hatte sich die Familie für ein Schienensystem entschieden, damit nicht ständig wieder Unkraut zwischen den Platten wächst. Doch weil es mit den Nachbarn Unstimmigkeiten zum Aufbau gab, änderten sie den Plan noch einmal, obwohl der Auftrag bereits erteilt war und sich das Projekt schon um ein Jahr verschoben hatte.
Geschäftsführer Oliver Schweizer reagierte kulant. „Uns war wichtig, die Kunden zu unterstützen und auch bei der geänderten Ausführung eine gute Lösung umzusetzen“, erklärt er. Die besteht nun aus einer Spezialkammermatte und mehreren Splittschichten unterschiedlicher Körnung, damit Wasser zuverlässig ablaufen kann. Die bestellte Ware lagerte das Unternehmen kostenfrei ein, außerdem blieben die Preise stabil. „So konnten wir wenigstens etwas Druck aus der Situation nehmen.“
Pünktlich, freundlich, zuverlässig
Wie gut die Zusammenarbeit funktionierte, zeigte sich auch auf der Baustelle. „Die sind so megatoll, wirklich“, schwärmt Vanessa Stoduto. Besonders beeindruckt habe sie die Zuverlässigkeit. „Herr Schweizer hatte angekündigt, dass sie am Montag um acht Uhr kämen – und sie standen absolut pünktlich vor der Tür.“ Auch das Tempo passte: Ende April startete Fliesen Schweizer mit den Arbeiten, schon in der ersten Maiwoche waren sie fertig. Ebenso positiv blieben Höflichkeit und der reibungslose Ablauf in Erinnerung.
Heute ist aus der ungenutzten Fläche ein Lieblingsplatz geworden. Die großformatigen grauen Platten greifen die klare Gestaltung der Wohnung auf. Pflanzkübel, Loungemöbel und der weite Blick ins Grüne machen den Platz wohnlich, ohne ihn zu überladen. Statt Frust über Unkraut und schiefe Platten gibt es jetzt echtes Feriengefühl. „Wenn ich Bilder in meinen Status stelle, werde ich gefragt, wo wir Urlaub machen“, berichtet Vanessa Stoduto und lacht. Dabei liegt der Urlaubsort direkt vor der eigenen Tür.



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