Gemütlich schwitzen
Rolf Rothenbacher, Hydrosoft Wärmekabine
hs. "Gutes kommt zu denen, die schwitzen." Man kann dieses Zitat auf zweierlei Weise verstehen: als die Empfehlung, sich anzustrengen und dadurch etwas zu erreichen, oder als die Aufforderung, gemütlich hinzusitzen und nichts zu tun. Die erste Methode funktioniert meistens, die zweite vor allem dann, wenn sich der Sitzplatz in einer Hydrosoft Wärmekabine befindet. Dort ist es nämlich rund 30 bis 40 Grad Celsius warm bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von ca. 60 bis 90%.
Es herrscht also ein Klima wie im Regenwald: nur mäßig warm, aber feucht und deswegen schweißtreibend. Und Schwitzen ist gesund, weil es unter anderem den Körper entgiftet, Stress abbaut und den Herz-Kreislauf stärkt.
Die Hydrosoft Wärmekabinen erwärmen ihre Insassen sowohl mit Infrarotstrahlen als auch mit Wasserdampf.
Die Infrarotstrahlen dringen ähnlich wie das Sonnenlicht etwas in die Haut ein und erzeugen eine trockene Wärme.
Der Wasserdampf hingegen bringt selbst bei niedrigeren Temperaturen den Schweiß zum Fliesen.
Wäre es in der Kabine heißer, würde die Haut zunächst schutzsuchend ihre Poren schließen und damit den Schweißfluss bremsen. Damit dieser doch in Gang kommt, müssten noch höhere Temperaturen sozusagen den Widerstand brechen. Eine solche Hitze könnte den Körper, insbesondere sein Herz-Kreislauf-System, belasten.
Dagegen geht es in der Hydrosoft Kabine wesentlich gemütlicher zu. Man entspannt in ihr bei milder Wärme und freut sich auf das Gute, was der eifrig fließende Schweiß mit sich bringt.

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Oliver Schweizer, Geschäftsführer Fliesen Schweizer GmbH



























