Ihre Gesundheits-KI
Joshua Häring, Genopuzzle
hs. Wer früher Beschwerden hatte, ging zum Arzt oder Heilpraktiker. Später befragten die meisten zuerst Google und wandten sich - besser informiert - dann trotzdem an den Mediziner. Und jetzt ist es die Künstliche Intelligenz (KI), die gerne zu Rate gezogen wird, ohne in der Regel den Arztbesuch zu ersetzen.
Jeder, der nun die KI - beispielsweise Chat-GPT - befragt, will nicht nur allgemeine Informationen, sondern möglichst Antworten, die auf ihn abgestimmt sind.
Deswegen bietet der ganzheitlich arbeitende Faszienbehandler Joshua Häring eine Lösung an, mit der sich KI als persönlicher Gesundheitsberater nutzen lässt: Genopuzzle. Wie funktioniert es, vereinfacht dargestellt?
Der Kunde gibt eine Speichel- und eine Stuhlprobe ab. Daraufhin werden die Proben ausgewertet und die Ergebnisse in umfangreichen Dateien abgespeichert.
Mit diesen Daten wird Chat-GPT gefüttert beziehungsweise programmiert. Es kann nun die Fragen des Kunden ganz individuell beantworten, ob es beispielsweise um Ernährungspläne, Fitnesstraining oder medizinische Belange geht.
So erhält man sein persönliches Gesundheits-GPT, um das Wissen der Welt gezielt für sich nutzen zu können.






