Ein Raumwunder mit Wow-Effekt
Oliver Schweizer, Geschäftsführer Fliesen Schweizer GmbH
at. Sechs Quadratmeter, rechteckig geschnitten, mit Fenster und Tür – viel Spielraum lässt so ein Bad auf den ersten Blick nicht. Und doch ist hier etwas Besonderes entstanden. Andrea und Reiner Pfefferle hatten klare Vorstellungen: Barrierefrei sollte es sein, stilvoll, mit ebenerdiger Dusche und einer Badewanne, die bequem und niedrig genug ist, um auch im Alter gut reinzukommen. Denn Andrea Pfefferle liebt ein entspannendes Bad bei gemütlichem Licht, Musik und einem Glas Wein. Ein festes Ritual. Dass sie diese Wanne bekommt, stand für ihren Mann außer Frage. „So funktioniert das seit 45 Jahren“, sagt er und lacht.
Vom Hausverkauf zur Badsanierung
Eigentlich war ein kompletter Umzug geplant. „Ich wollte alles verkaufen und in eine Penthousewohnung ziehen“, erzählt Andrea Pfefferle. Ein neues Haus war schon in Planung, dann kamen Krankheit, Pandemie, Baukrise. Statt Verkleinerung wurde umgedacht. Der Platz war da und die Idee, ins eigene Zuhause zu investieren, wuchs. So entschied sich das Ehepaar für ein neues Bad.
Beratung auf Augenhöhe
Den richtigen Partner fanden sie durch eine Pressemitteilung zur Eröffnung von T1 Fliesen Schweizer. Neugierig geworden, besuchten sie die Ausstellung in Eislingen. Die Pfefferles wussten genau, was sie wollten. Fliesen Schweizer half dabei, diese Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen. Mit Ruhe, Erfahrung und der Bereitschaft, auch Ungewöhnliches möglich zu machen. Zum Beispiel, als die gewünschte rostfarbene Fliese schwer zu beschaffen war. Oliver Schweizer hat sie trotzdem organisiert. Denn für ihn zählt nur eins: „Die Kunden sollen zufrieden sein. Auf dem Weg zur perfekten Lösung muss man bereit sein, die berühmte Extrameile zu gehen. Das machen wir gerne und unterscheidet uns von anderen.“ Während der Bauphase war Oliver Schweizer stets erreichbar und die Abstimmungen liefen unkompliziert. Zwar kam es durch andere Gewerke zu Verzögerungen, doch was schieflief, fing der Geschäftsführer wieder auf.
Verlässlichkeit bis ins Detail
Beim kleinen Mäuerle zwischen Waschtisch und WC zeigte sich besonders deutlich, wie ernst Fliesen Schweizer die Bedürfnisse seiner Kundschaft nimmt. Rein funktional hätte man es weglassen können, aber für die Pfefferles gehört es einfach dazu. Und so blieb es. Als später eine Platte einen sichtbaren Makel hatte, wurde sie ohne Diskussion und mit viel Fingerspitzengefühl ersetzt. „Das war große Klasse“, kommentiert Reiner Pfefferle anerkennend.
Ein Bad, das begeistert
Heute ist das neue Bad längst Teil des Alltags. Die warme Farbgebung, die klare Gestaltung und das passende Licht schaffen eine Atmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt. Die Enkel sitzen gern auf dem Mäuerle und finden das neue Bad „ganz toll“. Nicht nur sie. „Jeder, der es sieht, sagt: Wow!“, erzählen Andrea und Reiner Pfefferle und klingen begeistert. Und wenn sie noch einmal sanieren müssten? „Würden wir alles genauso machen. Mit Fliesen Schweizer.“


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